Kleiner Gewinn – Aktiensplit notwendig?

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Wahnsinn in Saas-Fee
Wahnsinn in Saas-Fee

Es erstaunt doch sehr, dass per 31. Oktober 2017 ein Gewinn von CHF 175’000.00 ausgewiesen wird nur ein paar Monate später ein Verlust von CHF 3,849 Mio. zu einem Aktienkapitalschnitt von 50% führte. Selbst die letzten Aktionäre mussten jetzt erkennen, dass wahrscheinlich mit dem Wahnsinn und HammerDeal / WinterCard etwas nicht stimmte. Wieso man nicht den Verwaltungsrat zur Rechenschaft zu, dass der CEO unbeaufsichtigt solche Entscheide fällen durfte – muss endlich und vor allem öffentlich geklärt werden …

Wie weit der VR des letzten Geschäftsjahres Verantwortung übernehmen muss, wird bestimmt anlässlich der Generalversammlung und Abnahme des letzten Geschäftsberichtes bestimmt. Wir zeigen Gründe auf, weshalb einer globalen und universellen Decharge erst nach detaillierter Überprüfung zugestimmt werden sollte …

Anlässlich der Orientierungsversammlung im Januar 2017, betreffend der Weiterfortführung der WinterCard wurde Urs Zurbriggen als Vertreter der Bergbahnen angefragt, wie viel Geld nun in der Kasse sei – die schnöde Antwort liess nicht auf sich warten, indem dem Interpellanten geantwortet wurde – er solle dann an der kommenden

GV fragen …

Musste da nicht schon ein gewisses Unbehagen aufkommen – dass etwas nicht stimmen könnte!

Bereits an dieser Versammlung wurde die Nachhaltigkeit dieser WinterCard hinterfragt und die Sorge angetragen, der Saastal Bergbahnen AG könnte in finanzielle Schwierigkeiten geraten, die anstehenden Ersatz- und Neuanlagen finanzieren zu können. Bekannte Personen haben dieses Votum öffentlich bestätigt. Hat sich die Geschäftsleitung oder VR der Saastal Bergbahnen AG mit solchen Aussagen auseinandergesetzt oder einfach in den Windgeschlagen …

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