Simon Bumann – Vetternwirtschaft

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Simon Bumann - Vetternwirtschaft
Simon Bumann - Vetternwirtschaft

Nepotismus (von lateinischnepōs „Neffe, Enkel“) oder Vetternwirtschaft bezeichnet eine übermäßige Vorteilsbeschaffung durch und für Familienangehörige oder andere Verwandte (oder enge Freunde).[1] Beispiele für diese Bevorzugung sind die Gewährung von ungewöhnlich günstigen Vertragskonditionen untereinander oder die Unterlassung notwendiger Prüfungen bei Verwandten zu Lasten einer Institution oder eines Unternehmens, in denen ein Familienmitglied eine leitende Position innehat. Auch Schiebung kann eine Form des Nepotismus sein. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nepotismus

SaasiWatchBot berichtet direkt vom Stammtisch aus dem Saastal:

Wir nehmen die Stammtischgespräche immer ein wenig mit Vorsicht. Dennoch hat es sich in der Vergangenheit gezeigt, dass das Meiste zutrifft.

An den verschiedenen Stammtischen wird über Simon Bumann und Roger Kalbermatten heftig diskutiert.

Im Saastal / Saas-Fee ist die Familien-Mafia Simon Bumann wieder bzw. weiter am Zug.

Simon Bumann hat das Amt als CEO bei den Bergbahnen noch nicht angetreten, aber dennoch verschafft er grosse Vorteile für seine Familie.

Die im Bild erwähnten Restaurants gehören der Burgergemeinde Saas-Fee, welche diese an die Bergbahnen verpachtet hat.

Betriebsbewilligung Saas-Fee

Betriebsbewilligung Saas-Fee – Auf Bild klicken!

Der neue Pächter hat wohl das Wirtepadent aber ist nie und nimmer in der Lage die 3 Bergrestaurants zu betreiben. Bigler Jacques ist der Schwager vom Saastal Bergbahnen AG CEO Simon Bumann – Simon Bumann aber glaubt, dass er als CEO so nebenbei die 3 Bergrestaurants betreiben kann – d.h. auch wenn er nicht mehr CEO der Bergbahnen ist – hat er ein gutes Business, welches ihm einen angemessenen Lebensstandard sichert.

Man schliesst schon Wetten ab – wie lange der CEO Simon Bumann noch bei den Bergbahnen ist.

Wie lange sich Simon Bumann als CEO halten kann – muss sich noch weisen – vor allem sind immer noch keine Details aus dem Deal MagicPass offiziell zu erfahren …

Simon hat an einer Versammlung erwähnt, dass Saastal Bergbahnen garantiert 16-17 Mio. erhalten wird. Wenn nicht so viel aus dem Eigenverkauf – dann die Differenz aus dem MagiPass-Pott – auf die Infos und die Ergebnisse sind wir sehr gespannt…

Dass sich vor allem Roger Kalbermatten versucht zu retten – können wir vor Ort wahrnehmen. Sein Todes-Urteil wird dann gesprochen, wenn bewiesen wird, dass er Bürgschaften der Gemeinde für die Darlehen der Spielbodenbahn unterzeichnet hat. Auch hier wird alles verdeckt gehalten.

Anfrage an Staatsrat und Christoph Darbellay ist in Procress …

Wussten Sie schon:
Vom «Spielboden» sind Maren Müller, David Gruss und Markus Neff jetzt in Andermatt! 

Stammtisch-Abstimmung

Bigler Jacques ist der Schwager vom Saastal Bergbahnen AG CEO Simon Bumann – Hat Simon Bumann da nachgeholfen?

Simon Bumann hat das Amt als CEO bei den Bergbahnen noch nicht angetreten, aber dennoch verschafft er grosse Vorteile für seine Familie.

Simon Bumann - Vetternwirtschaft
Simon Bumann – Vetternwirtschaft

6 Kommentare

  1. In der Schweiz ist es noch viel schlimmer als z.B. in Italien, dort spricht jeder davon, jeder weiss es und es ist halt mal so, basta. Bei uns will niemand etwas davon wissen oder gewust haben. Väterliwirtschaft beginnt bei uns bereits in der Schule, durchs Band, in allen Gemeinde-/Stadtämter bis hinauf ins Bundeshaus.

  2. Also bei uns hier drüben in México nennt man das ganz offen Korruption, Freundschaftsdienst oder Motivation….warum tut man sich in der Schweiz so schwer damit, das Kind beim Namen zu nennen?

  3. Genauso kenne ich den Simon Bumann. Alles wird hintenrum erledigt. Ich war Mitarbeiter bei der SMAG und habe X-Sachen von Bumann Simon mitbekommen. So hat er immer wieder Mitarbeiter zu sich bestellt, um alles zu erfahren. Er wusste exakt, was mit dem Hammerdeal los war. Schon alleine durch seine Rolle in der WKB war er bestens informiert. Hierzu haben wir Daten und sehr detaillierte Informationen der Meetings der Plattform saas-fee.watch geliefert. Es wird Zeit diese Vetterliwirtschaft zu stoppen. Was ist das für ein Gemeindepräsident, welcher da ALLES mitmacht. Echt tragisch. Ich habe heute CHF 500.- der Plattform gespendet. Das ist es mir Wert! Simon ist definitiv keine gute Option in dem Schlamassel das Unternehmen steckt. Von wo soll er auch die Erfahrung haben? Der WKB? Als rühriger Maketingverantwortlicher von Saas-Fee? Mit seiner Ausbildung? Kaum zu glauben was man sich hier in Saas-Fee leistet.

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