WIR DECKEN AUF! DROHUNGEN MOTIVIEREN UNS NOCH MEHR!

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Die Verantwortlichen drohen aggressiv gegen saas-fee.watch
Die Verantwortlichen drohen aggressiv gegen saas-fee.watch

Die Plattform saas-fee.wacht wird jetzt aktiv von den Betroffenen/Verantwortlichen mehrfach mit Zivilklagen, Strafantrag und Strafanzeige bedroht. Das nehmen wir sehr gelassen, da wir mehrere Juristen im Team haben und es sind alle bis jetzt eingegangene Drohungen haltlos.  Wirft man einen Stein in eine Schafherde, so schreit das getroffene Schaf!

Saas-fee.watch enthüllt die Wahrheit – Jetzt müssten die Amtsschimmel langsam aktiv werden!

Weshalb sprechen die Medien immer von einer 12 Mio. Geldspritze der Familie Schröcksnadel im Zusammenhang von Aktienkapital.

Vor dem Aktiensplitt wurden bei den Saastal Bergbahnen AG 28.4 Mio. Aktien ausgewiesen. Nach dem Aktiensplitt von 50% (14.2 Mio.) weisst die AG bei einer AK-Erhöhung der Familie Schröcksnadel CHF 6 Mio. und weiteren neuen Aktien von 0,2 Mio. gemäss aktuellem HR-Auszug von heute 20-5-2019 (CHF 20,4 Mio.) aus.

Die Familie Schröcksnadel hat der Saastal Bergbahnen AG eine Darlehen von 6 Mio. in Anlage, Maschinen und Einrichtungen im Bereich Beschneiung geliefert, welche jedoch in der Bilanz als Negativ-Positionen geführt werden müssen.

Daher trifft die Aussage resp. Faktum zu – wenn nicht DRINGEND das heutige AK verdoppelt wird – die Saastal Bergbahnen AG – wegen einer Unterbilanz (weniger als 50% Aktiven) beim zuständigen Konkursrichter hinterlegt werden muss – vielleicht wird es einfacher, wenn beide Saastal Bergbahnen (Hohsaas und Saastal) zusammengelegt werden …

Als VR Mitglied der Saastal Bergbahnen und Treuhänder von Supersaxo-Treuhand und Revision sollte die aktuelle Lage Oskar Supersaxon schon zum handeln bewegen!

Familie Schröcksnadel und ihre Investitionen in die Saastal Bergbahnen AG

Dass die Familie Schröcksnadel als Inverstoren / Haupt- bzw. Mehrheitsaktionär nach Saas-Fee gekommen sind, war bestimmt in bester Absicht!

Der Konkurs kommt…..

Die vielen Medien-Recherchen zeigen aber auf, dass die Gross-Aktionäre, insbesondere Gemeinde Saas-Fee und Eddy Offermann aber nicht alles offen und ehrlich kommuniziert haben – sind heute Fakt. Ob der Mitinitiiert Simon Bumann im Interesse der Saastal Bergbahnen AG oder der Gemeinde sich engagiert hat – genügend wusste – kann nur er selbst beantworten. Aber dass er ein sehr grosses Eigeninteresse daran – vor allem am Posten CEO der Saastal Bergbahnen AG hatte – ist heute auch ein Faktum.

Wahrscheinlich würde es NIEMAND der Familie Schröcksnadel verübeln, wenn sie sich aus dieser Überlegung aus dem Engagement Saastal Bergbahnen zurückziehen würden. Es ist aktuell eine gut mögliche Spekulation, aber vielleicht würden sich sogar die Familie Schröcksnadel an der Streitgenossenschaft beteiligen – bei der Verantwortlichkeitsklage gegen den alten Verwaltungsrat. Wenn sie dies nicht tun – kann man ihnen nicht helfen und sie müssen das Verkochte und versalzene auslöffeln …

Mit 6 Mio. Aktienkapital, einem Darlehen von 6 Mio. in Waren und einem Zahlungsversprechen an Eddy Offermann, seine Aktien zu einem bestimmten Preis zu übernehmen, ist die Familie Schröcksnadel in die Saastal Bergbahnen AG als Mehrheitsaktionär eingestiegen und hat sofort zwei VR, insbesondere den VRP gestellt …

Es ist interessant zu wissen – wenn via Saas-Fee.watch noch mehr Unwahrheiten aufgedeckt werden – wie die Schröckis reagieren werden … Sie können sich auf jeden Fall direkt bei uns melden.

Wenn sie von der Kaufabsicht – Aktien von Eddy Offermann zurücktreten würden – Gründe liegen in den Recherchen – haben sie nicht die Mehrheit und müssen auch nicht Verantwortung übernehmen … Das gelieferte Darlehen in Waren von 6 Mio. CHF ist ja nur verloren, wenn die Saastal Bergbahnen AG in Konkurs gehen. Was sich jetzt schon abzeichnet.

Ob mit so einem Medien-Auftritt – öffentliche Verantwortlichkeitsfrage an den alten Verwaltungsrat und die Empfehlung an die Familie Schröcksnadel sich von den Saastal Bergbahnen AG zurückzuziehen und mit einem blauen Auge davon zukommen – nicht eine logische Folge wäre, müssen Schröcksnadels selber für sich entscheiden.

Im weiteren – wenn via Medien die Fragen/Empfehlungen ‘Rückzug mit einem blauen Auge’ an die Familie Schröcksnadel, welche Medienauftritte nicht lieben – jetzt zur rechten Zeit veröffentlicht würden … wäre das Fiasko und Desaster Saastal Bergbahnen AG da – schneller als den Einen lieb wäre …

Wieweit die Streitgenossenschaft Saas-Fee gehen wird – werden wir in den kommenden Monaten erleben …

Wir bleiben dran!

Simon Bumann hält ein ausgefranstes Seil mit einer noch intakten Schnur in beiden Händen in einem Risiko- und Widrigkeitenkonzept.
Simon Bumann hält ein ausgefranstes Seil mit einer noch intakten Schnur in beiden Händen in einem Risiko- und Widrigkeitenkonzept.

4 Kommentare

  1. Drohung mit Strafanzeige kann teuer werden
    plädoyer 01/2017 vom 30. Januar 2017
    von Gian Andrea Schmid, Redaktion Plaedoyer

    Anwälte sollten der Gegenpartei nicht leichtfertig mit einer Straf­anzeige drohen. Sonst riskieren sie eine standesrechtliche Busse. Das Bundesgericht hat am 30. November 2016 die Beschwerde ­einer Luzerner Anwältin abgewiesen, die von der Aufsichtskommission mit 500 Franken ­gebüsst wurde (Urteil 2C_620/2016). Sie schrieb der Gegenanwältin in einem familienrechtlichen Streit wörtlich: «We know that your client is presumably working in a tax evasion and money laundering company here in Switzerland. We are ready to report to the relevant instances in case your client is not cooperating with the child matter.»

    Das Bundesgericht erinnert im Urteil daran, dass Anwälte «keine Äusserungen tätigen sollten, welche in keinem Zusammenhang zum Streitgegenstand stehen oder gar wider besseres Wissen erfolgen». Wenn ein Anwalt in guten Treuen davon ausgehe, das Verhalten der Gegenpartei oder eines Dritten erfülle einen bestimmten Straftatbestand, dürfe er dies zwar äussern, jedoch sei er gestützt auf Artikel 12 lit. a des Anwaltsgesetzes verpflichtet, sich einer zurückhaltenden Formulierung zu bedienen, solange kein rechtskräftiges Strafurteil vorliege.

    Dem Anwalt sei es erlaubt, der Gegenpartei die Einleitung eines Strafverfahrens anzukünden. Mit der Pflicht zur sorgfältigen und gewissenhaften Berufsausübung sicher nicht mehr vereinbar sei aber das Inaussichtstellen einer Strafanzeige zwecks Durchsetzung einer Forderung, wenn zwischen dem ­Gegenstand der Drohung (Strafanzeige) und der Forderung ein sachlicher Zusammenhang fehle. Das sei «rechtsmissbräuchlich und kommt ­einer berufsrechtlich unzulässigen Druckausübung gleich».

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