Saison 2016/17/18/19

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Hat man damit nicht bewusst die potentiellen Käufer mit Scheinzahlen zum Kauf verlockt …

Da sind klare Fragen zu den Fakten offen!

75’000
Hat man damit nicht bewusst die potentiellen Käufer mit scheinzahlen zum Kauf verlockt … War man sich nicht bewusst, dass die WinterCard in anderen Stationen Nachahmer findet und die Nachfrage im zweiten Jahr, im speziellen bei den Bezügern der ersten WinterCard massiv nachlässt – vor allem wenn das Gebiet um die Bahnen / Pisten-Km Saas-Grund dazu gekommen sind. Effektiv waren es nur 17% Wiederverkäufer …

61’478
Hat man sich überhaupt bei der Weiterfortführung der WinterCard auf die effektiven verkauften Karten von 61’478 Stück abgestellt oder ist man von den im Jahresbericht aufgeführten 75’000 verkauften Karten ausgegangen.
Eine Kleinigkeit – aber sie bedeutet ca. CHF 3,0 Mio. Differenz bzw. nicht vereinnahmt!

Genutzt
Ist es im Zeitalter der Informatik nicht möglich die effektiv bestellten und bezahlten Karten genau zu erfassen oder gibt es einen gewissen Graubereich, von dem nur die Wenigsten wissen? Wer sind diese Personen? Wurden die Aktionäre also bewusst angelogen und die Wahrheit vertuscht? War der WinterCard-Zähler elektronisch mit den eingegangenen Bestellungen verbunden oder wurde der Zähler manuell bedient? Welche Personen waren mit dem WinterCard-Zähler beauftragt?

Wer wiess hier mehr …

Sicher ist, dass ein so grosser Verlust eingefahren wurde, dass ein Aktiensplit von 50% notwendig wurde

Wer wiess hier mehr …

Ohne die grossen Investoren – Familie Schröcksnadel aus dem Nachbarland Österreich – wäre diese Wintersaison gar nicht möglich gewesen …

Auf die Zukunft sind wir alle sehr gespannt – noch einmal ein Aktienschnitt

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