Saasi-Watch-Bot. Saas-Fee. Pressemitteilung

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Saas-Fee Watch ist online

Enttäuschte Aktionäre der Saastal Bergbahnen AG eröffnen Saastal Leaks – saas-fee.watch

Die Auseinandersetzung im Walliser Wirtschaftskrimi rund um die rätselhaften Vorgänge um die Saastal Bergbahnen AG und den strittigen Hammer-Deal geht in eine neue Runde. Nachdem die Medien in den vergangenen Wochen seit der letzten Aktionärsversammlung viel über die wirtschaftlichen und politischen Verstrickungen rund um die vermeintliche Crowdfunding-Aktion berichtet hatten, ist jetzt mit saas-fee.watch eine Internetplattform online gegangen, die sich im Stil von WikiLeaks mit den Ungereimtheiten der Wirtschaftsführung bei den Bergbahnen Saastal befasst.

Wenn Leaks nach einfacher Übersetzung undichte Stellen im Kommunikationssystem bedeuten und oftmals mit nichtautorisierten Informationen Aufsehen erregen, geht saas-fee.watch einen etwas anderen, aber nicht minder wirkungsvollen Weg. Die Streitgemeinschaft von Aktionären der Saastal Bergbahnen AG macht mit dem Internet-Portal Informationen öffentlich, die von den Verantwortlichen lieber geheim gehalten werden würden.

Darin sehen die Beteiligten einen Weg, endlich Klarheit in die verschleierten Vorgänge rund um den verlustreichen „Hammer-Deal“ zu bringen. Nachdem sich die benannten Verantwortlichen wie Flaig, Kalbermatten, Zurbriggen, Offermann,Subersaxo, Schär oder Stettler lieber in selbstgefälligem Schweigen hüllen, macht saas-fee.watch jetzt Informationen öffentlich, die für die ehemalige Führungsriege der Saastal Bergbahen AG, SMAG, Gemeinde Saas-Fee und STAG sehr unbequem werden dürften. Inklusive digitalem Grabstein.

Veröffentlicht werden dabei nicht nur alle zugänglichen Dokumente aus den Sitzungen des Verwaltungsrates, sondern auch solche, die bislang eher in den Schreibtischschubladen verborgen blieben. So wird sich schnell ein recht rundes Bild davon ergeben, was tatsächlich hinter den Kulissen des Hammer-Deals gelaufen ist und wer hier welche Interessen durchgesetzt hat.

Im Ergebnis werden sich mit annähernder Sicherheit die Verantwortlichen rund um den Hammer-Deal nicht nur gegenüber den Aktionären, sondern nach Möglichkeit auch vor Gericht stellen müssen. Das zumindest ist die Absicht der Macher und Unterstützer von saas-fee.watch, die als Streitgemeinschaft der Kleinaktionäre nicht mehr länger gewillt sind, die zumindest fragwürdigen, wenn nicht gar kriminellen Machenschaften der Verlust-Erzeuger des Hammer-Deals noch länger sprachlos hinzunehmen.

Für die Presse gibt es auf saas-fee.watch einen eigenen Bereich . Hier können sich eingetragene Journalisten direkt und in einem geschlossenen Bereich mit den aktuellen Information rund um die neuesten Erkenntnisse versorgen lassen und eine entsprechend investigative Medienarbeit leisten.

10. Mai 2019 Streigenossenschaft Saas-Fee

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